The Red Barons

TEAMwork makes the DREAM work

KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"

Saison 28 - Hautnah

TEAMwork makes the DREAM work

Trainingslager Grindelwald

Am 20./21. Oktober ist es wieder so weit. Die Red Barons beehren Grindelwald mit ihrem Besuch. Hier der Zeitplan:

Samstag, 20. Oktober:
11.45 Spätestes Eintreffen Hotel Swiss Mountain Lodge
12.30 - 14.00 Uhr: 1. Training
19.30 - 21:00 Uhr: 2.Training
Anschliessend Nachtessen offeriert für Mitglieder 
Sonntag, 21. Oktober
9.00 - 10.30 3.Training
Anschliessend individuelle Erschöpfung und nach Hause kriechen.
Preis: CHF 110.00 für Mitglieder


Saisonbeginn!

13.09.2018: Unsere 28. Saison beginnt am 18. September mit der SöS!


Saison 27 - Hautnah

Together Strong

Hausi der BFMVP!

17.04.2018: Die Wahl zum MVP war in diesem Jahr ein besonderer Akt. Denn prämiert wurde dieses Mal einer, der sich diese Trophäe ganz besonders verdient hat: Hans "Hausi" Pfander, unser grandioser Spieltrainer!
Für einen derartigen Spieler wäre die simple Überreichung des MVP Pokales zu wenig gewesen. Das sahen selbst die Verantwortlichen der NHL so und überstellten daher den Original Stanley Cup nach Rheinfelden!
 Auch der Titel MVP reicht für solche Superlativen nicht aus. Gekürt wurde daher kurzerhand der BFMVP, der By Far Most Valuable Player!
Mehr dazu in der Hall of Fame.


Gönnerspiel am 4. März

In ihrer grenzenlosen Gnade hat die neue, kantonale Verwaltung der Arena uns nun tatsächlich ein verbindliches Datum für das Gönnerspiel geliefert. Es ist der Sonntag, 4. März um 13.30 Uhr


Knights of 100 im Hallenstadion

Das erste Unternehmen der Knights of 100 steht: Am 19. Januar 2018 um 19:45 werden 15 Ritter das Spiel ZSC Lions gegen den EHC Biel verfolgen. Dank Lions-Vizepräsident Michel Schnarwiler konnten wir uns Toptickets sichern und werden mit unserer lautstarken Unterstützung zweifellos das Zünglein an der Waage im Strichkampf sein!


Knights of 100

06.09.2017: Die Barons spielen die 27. Saison unter dem Motto "Together Strong", denn die Barons vereinen 3 Generation in derselben Mannschaft. Zwischen dem Ältesten (Etienne, gefühlte 81) bis zum Jüngsten (Hausi, laut Fitnesstest 18) liegen immerhin rund 45 Jahre! Daher haben die gichtgeplagten älteren Semester beschlossen, dass die rund 100 aktuellen und ehemaligen Spieler die Gelegenheit erhalten sollen, mit dem Klub im Kreis der Knights of 100 verbunden zu bleiben. 4 jährliche Anlässe (Besuch Gönnerspiel, 1 Meisterschaftsspiel der Barons, 1 National League Spiel und ein kultureller Anlass) gibt es schon, wenn der lächerliche Beitrag von CHF 100.00 entrichtet wird und man aktuell oder ehemals für die Barons aufläuft (auflief). Mehr Infos bei den Altenpflegern Martin Dambach und Etienne Petitpierre via vorstand@redbarons.ch.




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Saison 26 - Hautnah

Das zweite Vierteljahrhundert!

Pauseninterview 1
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Pauseninterview 1
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Pauseninterview 2
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Pauseninterview 2
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Die Barons bald in gelb-schwarz?

09.12.16: Diese Woche erreichte den Webmaster ein seltsames Ansinnen: Die Barons sollten doch künftig in gelb-schwarz antreten. Schliesslich sei man ja auch schon als Hommage an das grossartige, unvergessliche, einmalige Davos in gelb-blau aufgelaufen. Doch was war der Grund für dieses Begehren? Für den Webmaster war dies kaum zu erraten, denn der Briefeschreiber drückte sich leider in einem kaum verständlichen Slang aus.

Dann, noch bevor der mysteriöse Brief entschlüsselt war, der nächste Knaller: In Basel tritt das gewöhnlich rot-weisse Arsenal London in gelb-schwarz an! Hatte da der Gesuchsteller, ein anonym bleibender Fan aus einem abgelegenen Tal in der Schweiz richtig Geld in die Hand genommen? Nun war der Webmaster gefordert und mit Hilfe von Mitarbeitern des Nachrichtendienstes wurde das mit vielen "U" und "öu" durchsetzte Schreiben entziffert. Schliesslich gelang es das Wort "Boys" einwandfrei zu entschlüssen. Und nun dämmerte es dem Webmaster! Der Schreiberling forderte eine Hommage an den grossen BSC Old Boys, den ersten Fussballclub am Rheinknie, der lange Zeit dem FC Basel deutlich überlegen war und auch heute noch die Nummer 2 in der Stadt und damit der Schweiz ist. Da zwei Töchter des Webmasters bei diesem glorreichen Club spielen, kommen wir dem Begehren wenigstens teilweise nach und färben diese Website für ein paar Tage in gelb-schwarz ein!


Roman Josis grösstes Erlebnis

30.10.16: Tolles Erlebnis für Roman Josi. Nach der Berufungs ins Team Europe am World Cup folgte nun ein Aufgebot ins Team Yellow Barons für den Epic Century Hobby Cup for Breit Lings. Hier durfte er nach Shea Weber und P.K. Subban nun sogar an der Seite von Barons-Legende Roger Schweizer verteidigen und machte das nicht mal schlecht! "Natürlich erreiche ich nicht die Härte im Zweikampf und den Speed nach vorne von Roger; aber es war toll neben einem solche Weltklassespieler antreten zu drüfen," meinte Josi nach dem leider erneut verlorenen Finale.



In Gedenken an Fritz Dambach

26.09.2016: Am 25. Januar 1939 wurde er geboren: Fritz Dambach-Koch, Gründungsmitglied der Red Barons. Am 14. September 2016, etwas mehr als 25 Jahre nach der Gründung, ist er von uns gegangen. Mit bewundernswerter Grösse und unglaublicher Tapferkeit hat er es ertragen, dass seine Träume durch eine heimtückische Krankheit jäh zu einem Ende gebracht worden sind. Bis zu seine Tod, hat er seinen Red Barons die Treue gehalten und war daher nicht nur Gründungs-, sondern auch Ehrenmitglied. Das nachstehende Bild zeigt in 1994 inmitten seines Teams.


 

Saisonumbruch

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Saison 25

Barons trainieren Penalties!

03.08.2016: Nach den vielen knappen Resultaten im Vorjahr lässt Coach Hausi die Barons im Sommertraining nunmehr Penalties üben! Den schönsten verwertete ein sich im Probetraining befindlicher russischer Verstärkungsspieler. Zu bewundern, eingefangen von unseren Live Cams, hier! 


So läuft das Gönnerspiel ab

25.02.2016: Nur noch 3 Mal schlafen bis zum jetzt schon legendären Gönnerspiel. Und das ist das Programm:

Gönnerapéro: 2015/16

13.45                          Einlaufen in roten und schwarzen Dresses

13.45-14.45               Bet & Win

13.55                          Penalty-Schiessen in roten und schwarzen Dresses

 jeder Spieler der beiden Mannschaften 1 Penalty auf beide Tore             je 6 Spieler jeder Mannschaft auf eines der beiden Tore möglichst nahtlos abwechselnd auf beide Tore.                                 

14.15                          feierliche Übergabe der Matchdresses an die Sieger durch Corinne                           Dambach und           Monika Bauder sowie Vertreter der Sponsoren

14.25                          Beginn Gönnerspiel

15.00                          Eisreinigung

15.45                          Spielende

anschliessend Apéro            

 ca. 16.15                    Auflösung Bet & Win (Etienne)

                                   Verdankung der Gönner  (Etienne + alle Spieler)

 Anschliessend                       Vorstellen des Fotobuches 1/4century Red Barons mit kurzem                                             Rückblick auf die Geschichte der Barons (Martin 21)

Anschliessend                       Verdankungen (Martin 1)

 à An alle Spieler:

 Bitte folgendes mitnehmen (falls vorhanden):

  • Rotes Dress

  • Schwarzes Dress

 

Barons Beobachter in Kloten

11.01.2016: Auf Einladung des ehemaligen Rappi Vorstandsdirektors Olaf I. weilte vergangenen Freitag unser Talentscout Giachen Pierrlün in der Swissarena und beobachtete das Spiel des HC Davos in Kloten: "Viel Brauchbares habe ich leider nicht gesehen, aber den Handgelenkschuss von Setoguchi zum Sieg in der Verlängerung, werden wir mit unseren Spielern nun auch üben!" Des Weiteren blieb die Fliegerwurst in guter Erinnerung. Sie soll neu auch im KUBA Dome verkauft werden, so der Spielerbeobachter der Roten.

Und hier noch ein Bild von der Verabschiedung der Klotener Legende Victor Stancescu vor dem Spiel. In seiner Abschiedsrede erklärte er klar und deutlich, dass er in den ganzen 15 Jahren  bei den Flyers niemals einen Wechsel in Erwägung gezogen hätte, es sei denn es wäre ein Angebot von den BArons ins Haus geflattert:

 

 

Der HCD Weihnachtscupsieger Film

06.12.2015: Zur Feier des epischen Graf Schweizer Cupsieges des HCD hier nun der Film "Die Champs", mit Live Spielszenen, Arno Del Curto Originalzitaten, Fangesängen und dem abschliessenden Wort zur Schiedsrichterleistung!



Intrigen und Skandale bei den Baronen

01.12.2015: Es war ja zu erwarten. Nach 3 sieglosen Spielen bleiben auch die Barone nicht von Intrigen und Skandalen verschont! So machte während des ersten siegreichen Spiels gegen Polysport bald einmal das Gerücht die Runde, das neue Topscorer Dress diene nicht etwa dazu, den jeweiligen Topscorer zu feiern, sondern sei von einer Handvoll Akteure ins Spiel gebracht worden, die in dieser Wertung normalerweise eher die hinteren Ränge belegen. Mit dem auffälligen goldenen Dress sollen die gegnerischen Spieler animiert werden, den Topscorer besser zu decken oder gar durch Foul zu eliminieren, was dann seinen Konkurrenten zum Vorteil gereichen würde! "Seit wann sponsern Anwälte Eishockeyydresses?", mutmast ein Stürmer, der hier nicht genannt werden möchte, "ich bin sicher, die machen das nur, damit der wahre Geldgeber anonym bleiben kann! Vermutlich einer der älteren Spieler, der selber kaum mehr trifft!"
Auch skandalös so es den wahr sein soll: Bei allen 3 verlorenen Spielen stand Roger Übelmann im Tor, obwohl mit Martin Müller ein anderer das Dress mit der Nummer 1 trägt. Gleichwohl hielt Coach Hauso Pfander bislang am jüngeren Goalkeeper fest. Doch gegen Polysport stand plötzlich Martin im Tor. "Dass in so einer Situation der Präsident sich plötzlich selber aufstellt, spricht Bände!" meint dazu Lugano-Präsidentin Vicky Mantegazza. Coach Hausi allerdings will das nicht gelten lassen: "Auf mich wurde keinerlei Druck ausgeübt." Auch die beiden Torhüter sind angeblich über diese Aussage irritiert: "Wir wechseln uns immer ab," beschwichtigt Roger, "nur die ferienbedingte Abwesenheit von Martin beim 2. Spiel führte bislang zu einem anderen Rhytmus!" Vielleicht nur eine Seifenoper, denn zuverlässigen Quellen zufolge handelt es sich bei Roger um den einzigen Lugano Fan nördlich der Alpen, so dass sich Frau Mantegazza wohl lediglich zu einer unbedachten Äusserung hinreissen liess!
Das wohl grösste Skandalpotential aber liefert wieder einmal der Schiri. Gegen Polysport lief erstmals Rich Grafs Sohn Luc Graf auf, und machte seine Sache ganz ausgezeichnet. Dass Rich aber erstmals in seiner Karriere keine Strafminuten sammelte, war einigen Beobachtern dann doch suspekt, zumal wenn man bedenkt, was er bei einem Crosscheck gegen von Arx mit der Bande anrichtete:
Es darf gerätselt werden, was genau hier passiert ist! Eine Aufschlüsselung wird möglicherweise der mit Spannung erwartete Barons Film liefern, dessen letzte Aufnahmen seit dem 29.11. im Kasten sind und der sich nun in Produktion befindet!


Der Salzburger Baron

02.11.2015: Überall in der Eishockey Welt schreiben ehemalige Barone Eishockey Geschichte. So auch Aaron Isaak, der nunmehr bei den Salzburg Hornets Entwicklungshilfe für das darbende Österreichische Eishockey leistet. "Es ist nett, hier", meint Aaron, auch wenn nicht alles erste Sahne sei: "Leider ist das Niveau nicht besonders hoch; der Trainer hat mich gebeten pro Drittel nicht mehr als 3 Tore zu schiessen, um die Gegner nicht zu entmutigen." Um nicht völlig vom Fleisch zu fallen, hat er daher eine temporärer Rückkehr zu den Barons angekündigt: "Wenn es irgendwie passt, komme ich gerne mal wieder in ein Training vorbei wenn ich in der Schweiz bin (z.B. Februar)." Wenn das nur nicht zu spät ist für seine Form!


Gegen Langnaau - mit wem?

2.10.2015: In einem denkwürdigen Interview gibt AdC Auskunft über die Cupschlappe gegen Dübendorf und den Abgang von Genoni. Das Interview findet Ihr hier:
Wie immer aber hat die Lügenpresse wichtige Passagen geschnitten. Diese erscheinen nun exclusiv auf dieser Website! Die geschnittenen Textstellen haben wir markiert:


Arno Del Curto, wechseln Sie jetzt mit Leonardo Genoni nach Bern?Arno Del Curto: Wir spielen morgen gegen Langnau! Danach treffe ich mich mit den Verantwortlichen der Red Barons!


Mussten Sie sich erstmals setzen, als Sie die Neuigkeit hörten?Nein, ich sass schon und las auf der super Webpage der Red Barons.


Und nun?Nun spielen wir morgen gegen Langnau. Danach treffe ich mich mit den Verantwortlichen der Red Barons.


Aber die Frage über die Jungen stellt sich doch.Dübendorf ist eine sehr gute Mannschaft. Für junge Spieler ist so eine Partie nicht einfach. Es macht einen grossen Unterschied, ob einer bei den Junioren oder eben gegen Erwachsene spielt. Das sollten wir nicht unterschätzen. Und wir konnten dieses Jahr noch nicht gegen die Red Barons testen. Da fehlt uns einfach die Herausforderung.


Dann ist der Cup ja bloss eine unnötige Zusatzbelastung …Halt! Halt! Ich lasse mich nicht zu einer unbedachten Aussage provozieren. Ich sage: Wir spielen morgen gegen Langnau. Mehr sage ich dazu nicht. Das Thema ist erledigt. Basta! Und danach treffe ich mich mit den Verantwortlichen der Red Barons.


Davos spielt morgen gegen Langnau.Richtig. Danach treffe ich mich mit den Verantwortlichen der Red Barons.


Spielt Davos morgen gegen Langnau?

  • 47%Ich weiss es nicht. Jemand sollte mal Arno Del Curto fragen!
  • 53%Ich weiss es nicht. Aber Arno Del Curto trifft sich mit den Verantwortlichen der Red Barons!



Trainingsziele bei den Barons

10.09.2015: Am 30.9 ist es soweit: Trainingsbeginn bei den Baronen. Wie immer gab es von Coach Hausi Vorgaben, was im Sommer zu üben ist. Bei Trainingsbeginn wird dann, geschaut, wer seine Aufgaben gemacht hat. Jeder Baron soll dann das beherrschen:

 


Arno liest den Baronen die Leviten!

30.08.2015: Immer enger wird die Zusammenarbeit zwischen AdC und den Baronen. Kriegt Hausi am Ende neben Tinu einen zweiten Assistenztrainer? Wie auch immer - in jeder freien Minuten hilft Arno bei der Entwicklung der Barone. Diesmal mit sehr klaren Worten zum Bierkonsum auf der kommenden Pragreise, mit einer klaren Botschaft an die Young Guns!

Arno del Curto zum Bierkonsum der Barons!


Personalisierte Jubidress

20.08.2015: Ein paar Spieler haben die Lieferung der Jubidress genutzt um sich ein eigenes, personalisiertes Jubidress schneidern zu lassen. So läuft unsere 77 künftig mit dem Künstlernamen "Etienne" auf dem Rücken auf. Gleich drei Spieler haben sich dazu entschlossen, sich den legendären Barons-Namen "Dambach" aufs Dress schreiben zu lassen. Andere waren da bescheidener und haben sich bloss ein Doppel vom Matchdress bestellt. Gerüchte, wonach auch AdC ein Jubidress bestellt hat, konnten bislang nicht bestätigt werden. Allerdings ist dieses Foto aus der Champions League schon sehr seltsam:


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Saison 24 - Hautnah

 

Kevin und die 21

03.05.2015: Er könnte zum Star dieser WM werden: Kevin Fiala, gerade mal 18 Jahre alt, zeigte beim 1:0 gegen Österreich was in ihm steckt! Elegant die Scheibe zwischen den Beinen mitgenommen und dann für Du Bois aufgelegt - Tor! An wen nur erinnerte dieser Spieler mit der legendäre Nummer 21? Richtig, an seinen Namensvetter und Topscorer bei den Barons, Kevin Dambach. Und auf diese Ähnlichkeit angesprochen gibt der jüngere Kevin eine überraschende Antwort: "Kevin von den Barons ist ja ein paar Jahre älter als ich und daher ein Vorbild von mir; als ich aber 5-jährig mit Eishockey anfing war sein Vater Martin der grösste Star im Welteishockey. Daher habe ich für diese WM auch die 21 als meine Rückennummer gewählt!"

Kevin Fiala mit der 21: Gegen Österreich erreichte er noch nicht das Leistungsniveau seiner beiden Vorbilder!


Die Zeichen der Zeit

6.12.2014: Auch an den Baronen gehen die Zeichen der Zeit nicht spurlos vorbei. Seit 12 Jahren tragen die Roten nun das legendäre Weihnachtsturnier aus. Alles begann 2003 mit einem kleinen, bescheidenen Anlass. Teilnehmer waren nur lokale Grössen wie der EHC Basel oder der SC Bern. Doch mit jedem Durchgang wurde das Turnier mondäner. 2005 kamen erstmals NHL-Teams in die damalige KEB (Kunsteisbahn) Rheinfelden. 2006 dann der wohl grösste Sprung: Es gelang den HC Davos zu verpflichten, der seither immer dabei war. Bald schon residierten die jeweils 3 NHL Vertreter und die Davoser im modernen KUBA Dome. Dann kam auch die Umbenennung in Christmals Cup und schliesslich, auf dieses Jahr, verlangte der Anlass nach bedeutenden Sponsoren. Nach langen Verhandlungen gelangt es für die teuren Preise der verwöhnten Stars zwei der berühmtesten Firmen vom Market Mall in der Weltstadt Basle zu gewinnen: Die Chocolatiers Graf liefern nun ihre sensationelle Haselnussschoggi und die Chronometrie Schweizer Päckchen von Breitling. Dafür kriegten die beiden Musterbetriebe natürlich das Recht dem Christmas Cup (Weihnachtsturnier) fortan auch ihren Namen zu geben. Und so wird der HC Davos 2015, pünktlich zum Barons-Jubiläum, versuchen endlich den
 
Graf Schweizer Cup 
zu erringen! 


Who the fuck WAS Newhouse

29.11.14: Aus und vorbei. Der erste Kräftevergleich zwischen den Baronen und den Rangers gehört der Geschichte an. 2 klare Siege für die Barone mögen aber darüber hinwegtäuschen, dass der Gegner... nun sagen wir es mal so.... nicht überaus zahlreich vertreten war. Auswärtsspiele unter der Woche sind in Halbprofiligen halt ein bekanntes Problem. Daher wissen die Barone auch nach 2 Stunden auf dem Eis keine Antwort auf die Frage: Who the fuck is Newhouse???? Nur ein Rückspiel im kommenden Jahr kann die Frage klären!


Who the fuck is Newhouse?

10.11.14: Am 23. November steigt ein Premiere. Red Barons gegen die Rangers im KUBA Dome. Die Rangers? Nein, nicht DIE Rangers. Ein neuer, noch unbekannter Gegner, der sich New House Rangers nennt und aus der Region Seetal stammen. Trainingsstätte ist die Argovia Arena in Reinach AG. Das Team ist im Wesentlichen eine Mischung aus eigenen Nachwuchsleuten wie "Sämi" oder "Leue", sowie ausländischen Profis wie dem US-Amerikaner Jak, dem Russen Odon, dem Finnen Lüku, dem Türken Höbu, dem  Frankokanadier Cheffe oder dem griechischen Halbgott Feuer. Die Spielstärke ist nur schwer einzuschätzen, da die Rangers eine fast unheimliche Geheimhaltung pflegen. Veröffentlicht ist nur der Spielplan vom letzten Jahr und der zeigt erst noch ausschliesslich Spiele gegen uns unbekannte Gegner wie DJ Bobo Team, Argovia Ducks oder Klinik St. Urban.
Teamemblem:
  


Der torgefährliche Russe Odon:


Der grosse Rückhalt aus dem eigenen Nachwuchs: Der erst 17-jährige Sämi:


Der wendige Finne Lüku war früher ein hervorragender Kunstläufer:


Hervorragende Nachwuchsarbeit bei den Baronen

29.10.2014: Schon wieder ein Beweis für die hervorragende Nachwuchsarbeit bei den Baronen. Zu den Juniorinnen J stösst Neva Milica. Sie ist 52 cm gross und 3340 gramm schwer und spielt wie ihr Papa Marc Schweizer am liebsten in einer offensiven Rolle. Herzliche Gratulation! 

Was Barone von Löwen unterscheidet

23.10.2014: Roman Wick, geboren am 30. Dezember 1985 und somit zarte 28 Jahre alt, tritt aus der Nationalmannschaft zurück. Sein Körper benötige mehr Regeneration und so müsse er sich nun auf das Spiel mit seinen Zürcher Löwen konzentrieren. Der MVP der letzten Saison (Meist Verhätschelter Plauderi) ärgerte uns ja schon früher. Nicht nur kehrte er nach nur 7 Einsätzen mit den Ottawa Senators in die Schweiz zurück, ohne es richtig probiert zu haben. Vielmehr schaffte er es auch an der Heim-WM 2009 aus allen Lagen das Tor nicht zu treffen, bis mit dem 3:3 gegen die USA nach 60 Minuten das Vorrundenaus feststand und seinem (nutzlosen) Siegestor in der Verlängerung nichts mehr im Weg stand. Doch wollen wir mit dem Z-Spieler hier nicht zu hart zu Gericht gehen. Nicht jeder hat das Glück mit sportlichen Vorbildern im gleichen Team zu spielen die vollen Einsatz immer vorleben und auch in hohem Alter vor keiner Doppelbelastung zurückschrecken. So haben bei den Barons auch altgediente Kämpen wie Etienne (51), Martin (51) oder gar Hausi (68!) noch immer nicht den Rücktritt aus der Nationalmannschaft erklärt!

Saisonmotto: KUN-TAI-KO - Kleiner mächtiger Körper.

 

21.09.2014: KUN-TAI-KO - Kleiner mächtiger Körper. Der Name dieser 1958 entstandenen Sportart ist das Saisonmotto 2014/2015 der Red Barons. Das Beste aus allen asiatischen und bekannten Kampfsportarten wurde harmonisch zusammengefügt um ein perfektes Ganzes zu erhalten. Noch Fragen???

Hartes Sommertraining bei den Baronen

 

16.08.2014: Ein Bild aus dem Sommertraining bei den Barons:, extra für unsere Fans!

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Saison 23 - Hautnah 

Das Jubidress kommt!

21.5.14: Die Barons-GV gibt grünes Licht für das Jubidress! Bis Ende Juni haben die Barone die Möglichkeit ein Design vorzuschlagen. Dafür einfach bei Owayo ein Kontoerstellen und los geht der Spass! Die Vorschläge gehen sodann an unseren Webmaster. Ein Expertenteam wählt dann die besten Ideen aus und präsentiert sie an der SöS zur Abstimmung. Bis Weihnachten muss dann der Dresssponsor her (knapp 900 Euro sind nötig). 

Corinne holt den Bet and Win Pot - Martin beleidigt!

24.02.14: Traditionell wetteten die anwesenden Red Barons Fans auf den Ausgang des epischen games rote gegen schwarze Barone. Nicht weniger als 70,5% der Fans hatten auf Rot gesetzt und damit verloren. Von den übrigen 29,5% schwang Corinne mit nur einem Tor Abweichung oben aus und heimste den Wettpokal ein. Einen allerdings freute das nicht. Ehemann und Ehrenpräsident Martin hatte kurz vor Spielbeginn das rote gegen das schwarze Dress eingetauscht, was die wettenden Fans nicht wissen konnten. Wieso also wettete Corinne gegen das vermeindliche Team von Martin? Wie kommt es, dass sie gegen die Routiniers setzte? Was sagt Martin dazu im Interview? Mehr über den Barons-Hausskandal in der nächsten Ausgabe von "Hautnah"! 

Bet and Win

21.2.14: Zwischen 17.30 und 18.00 werden die Fans beim Gönnerspiel wieder die Möglichkeit haben auf das Endresultat zu wetten. Wie immer warten auf die/den Sieger/in wertvolle Preise! Allerdings nur für Sieger/innen die bei der Preisverleihung noch anwesend sind; ansonsten kommen die Nächstbesten zum Zug! 

Arnos Mütze: Die wahre Geschichte!

14.12.13: Seit dem Training vom 11. Dezember läuft unser Webmaster mit einer HCD Mütze mit Arno Del Curtos Originalunterschrift durch die Gegend.  

 

Wie kam es zu diesem erstaunlichen Ereignis? Dazu muss man in der Geschichte des Eishockey weit zurückblicken:

Wir schreiben das Jahr 1996: Der HC Davos, noch immer Rekordmeister, aber nach dem letzten Erfolg 1985 2 Mal in die NLB angestiegen, will zurück an die Spitze. Doch dazu brauchte es unbedingt einen Toptrainer. Mit in der engeren Auswahl ist der 1956 in St Moritz geborene Arno Del Curto, dessen Chancen auf die Position aber arg ramponiert sind, da er zuvor 3 volle Jahre die Zürcher  trainiert hat ohne das Kotzen zu kriegen!  

Trotzdem lädt der Blick Arno zu einem Exclusivinterview über seine Ambitionen bei den Davosern ein. Davon gibt es sogar noch ein Bild:

Was erkennt der geneigte Barons-Fan auf dem Foto des 1996er Interviews? Richtig! Arno trug eine Mütze mit dem Red Barons Logo! Natürlich kriegte auch der damalige HCD Vorstand Wind von diesem Interview und erkannte: Arno Del Curto schwärmte für das spektakulärste, beste und erfolgreichste Eishockeyteam der Schweiz. Nun wussten die Bündner, dass Arno genau die Einstellung mitbrachte, die man sich in Davos wünschte und der HCD verpflichtete Del Curto. Das Ergebnis ist bekannt: Noch immer sitzt der Engadiner im Landwasser-Trainerstuhl und hat 2002, 2005, 2007, 2009 und 2011 mit seinem Spektakelhockey à la Barons nicht weniger als 5 Mal den Titel ins Graubünden geholt!!!

Was aber hat das alles mit der Mütze unseres Webmaster zu tun? Dazu muss man mehr über eine andere Grösse des Schweizer Eishockeys wissen!

Hausi Pfander, langjähriger Spieler des EHC Langenthal, coacht bekanntlich heute die Red Barons. Damit ist er zusammen mit Arno der bedeutenste Headcoach in der Schweiz. Das weiss natürlich auch das Schweizer Fernsehen und lud die beiden Erfolgscoaches zu einer Podiumsdiskussion nach Leutschenbach. Dort bat Arno Hausi in Erinnerung an den Grund seiner damaligen Verpflichtung beim HCD so inständig um eine Red Barons Mütze mit Hausis Autogramm, dass dieser aus reiner Höflichkeit auch eines von Arno verlangte. Und da Hausi wusste, dass unser Webmaster ein eingefleischter HCD-Fan ist, überreichte er das wertvolle Stück im letzten Training!

 

 

Seemann mit Schlüsselbeinbruch 

17.11.13: Grenzwache gegen Barons: Patrick Seemann setzt zu einem seiner gefürchteten Checks an und wird dabei selber Opfer! Beim Sturz bricht er sich das Schlüsselbein. Gute Besserung Patrick!!! Hier das Bild vom spektakulären Aufprall:

 

Saison 22

Bilder von der GV

10.03.2013: "Petra in der Wüste" lautete der Titel des diesjährigen GV Anlasses. Diejenigen Barone, die deshalb einen Softporno erwaret hatten, wurden allerdings enttäuscht. Die Barons besuchten nämlich das Antiken Museum und dort die Ausstellung über die legendäre Wüstenstadt Petra der sagenhaften Zivilisation der Nabatäer. Hier ein paar Impressionen von diesem für eine Eishockey Mannschaft erstaunlich zivilisierten Programm: 

Der neue Direktor und frühere Nordstern Mitspieler von Präsi Martin Andrea Bignasca führte spannend durch die Ausstellung

Die Barone zeigten sich beeindruckt von den Austellungsstücken aus dem heutigen Jordanien

Auch das Restaurant im Antiken Museum wusste zu überzeugen

Präsi Martin leitete souverän durch seine erste GV

Topscorer Kevin holt sich nach 2 Jahren Unterbruch die Trophäe zurück

Präsi Martin mit dem scheidenden Bandenhobler Ewi

Barons engagieren Psychologen!

20.01.2013 Im September traffen sich 16 Barone zur Saison eröffnenden Sitzung und schworen sich auf die Saison des Überlebens ein. 4 Monate später, beim Gönner Spiel, dem wichtigsten Anlass des Jahres, standen von diesen 16 Baronen gerade mal 7 auf dem Platz! Mit Martin, Jimmy, Christoph und Patrick waren die Ehemaligen und Verletzten noch prominenter vertreten als die Aktiven!
Grund genug für PR Chef Etienne den Baronen per sofort einen Psychologen zur Seite zu stellen. Ab dem kommendne Training wird er in den Katakomben des KUBA Domes die Herren Barone einschwören.
Hier ein Vorgeschmack!

Lockout Dream in Davos und Rheinfelden

Da die NHL ruht und Olympia erst wieder 2014 stattfindet, sind der Spenglercup und das Weihnachtsturnier die wichtigsten Eishockey Ereignisse 2012! Gespickt mit Topstars spielen 10 absolute Topteams um die beiden wichtigsten Trophäen nach dem Stanleycup! Zeit um einige der Stars in einem Vergleich vorzustellen. Den Anfang macht natürlich der HC Davos, der gleich an beiden Veranstaltungen vertreten ist. Und das ist der jeweils erste Block auf dem Eis:

HC Davos Spengler Cup
 

HC Davos Weihnachtsturnier
 


 


 

Right Defender:
 


 

Tim Ramholt
Calgary Flames

Florian Baumgartner
Genannt "Reto"
Emmental Inforcements

Left Defender:
 


 

Raphael Diaz
Montreal Canadiens

Roger Schweizer
Baron Chronometers

Center:
 


 

Joe Thornton
San Jose Sharks

Aaron Isaak
Next Baron Generations

Left Wing:
 


 

Damien Brunner
Detroit Red Wings

Etienne Petitpierre
Rhinefields Barons

Right Wing:
 


 

Patrick Kane
Chicago Black Hawks

Vasco Iten
Red Baby Barons

Als zweites Team stellen wir die Blauen vor: In Davos sind dies die Mannheim Adler, in Rheinfelden waren es die Toronto Maple Leafs!

Spenglercup: Mannheimer Adler
 

Weihnachtsturnier: Toronto Maple Leafs
 


 


 

Left Defender:
 


 

Dennis Seidenberg
Boston Bruins

Patrick Seemann
Red Bone Crushers

Right Defender:
 


 

Luca Sbisa
Anaheim Mighty Ducks

Michel Waeber
Reliable Barons

Center:
 


 

Nick Bonino
Anaheim Mighty Ducks

Hausi Pfander
Langenthal Legends

Left Wing:
 


 

Marcel Goc
Florida Panthers

Tinu Bühler
Also like Panthers

Right Wing:
 


 

Jason Pominville
Buffalo Sabres

Marcel Kohler
Emmental Inforcements

Als Drittes Team lernt Ihr die Schwarzen kennen lernen. In Davos sind dies die Copains aus Fribourg in Rheinfelden waren es die Chicago Black Hawks!

Spenglercup: Firbourg Gottéron
 

Weihnachtsturnier: Chicago Black Hawks
 


 


 

Left Defender
 


 

Joel Kwiatowski
Atlanta Trashers

Michel Schnarwiler
Subaru All Wheel Skaters

Right Defender
 


 

Bruno Gervais
Tampa Bay Lightning

Ewi Burtscher
Swiss Re Fighters

Center
 


 

David Desharnais
Montreal Canadiens

Eric Müller
NYC Baron Expats

Left Wing:
 


 

Maxime Talbot
Philadelphia Flyers

Daniel Wyniger
Red Jule Bears

Right Wing
 


 

Patric Hörnqvist
Nashville Predators

Ingo Schegk
Barons 2050's

Als viertes und letztes Team die Roten: Canada am Spenglercup, Detroit Red Wings in Rheinfelden sind je die Favoriten!

Spenglercup: Team Canada
 

Weihnachtsturnier: Detroit Red Wings
 


 


 

Left Defender
 


 

Jason Demers
San Jose Sharks

Patrick Gerber
Ämitau Grinders

Right Defender
 


 

Carlo Colaiacovo
St Louis Blues

Chris Dambach
Las Vegas Draw Coincidences

Center
 


 

Jason Spezza
Ottawa Senators

Marc Schweizer
Rhinefield Flyers

Left Wing
 


 

Tyler Séguin
Boston Bruins

Kevin Dambach
Monkstone Player Collectors

Right Wing
 


 

John Tavares
New York Islanders

Andi Kern
Red Material Chiefs

Und last but not least die Protagonisten drum herum: 2 Torhüter, 1 Schiri, viel Prominenz und 2 Topstadien geben den spektakulären Turnieren erst das wahre Flair!

Torhüter 1:
 


 

Cory Schneider
Vancouver Canucks

Martin Müller
Presidential Latins

Torhüter 2
 


 

Devan Dubnyk
Edmonton Oilers

Rolf Uebelmann
Theatralic Sportsmen

Schiedsrichter
 


 

Graham Skilliter
NHL Profi Referee

Christoph Mory
Swiss Milk League

An beiden Veranstaltungen war jede Menge Prominenz anwesend, in den schönsten und modernsten Stadien der Schweiz, der Vaillant Arena in Davos und dem KUBA Dome in Rheinfelden!

Christoph Merz
Ehrenpräsident Lybia Catchers
Martin Dambach
Ehrenpräsident Red Barons
Ueli Maurer
Ehrenpräsident Gripen Salesmen

Die Stadien
 


 


 


 

Vaillant Arena
Genannt "DIE KATHEDRALE"

KUBA Dome
Genannt "Kathedrale der freiwilligen Jesuiten"


 


 

Sommertraining beinhart bei den Baronen

21.09.2012: In wenigen Tagen beginnt die Saison für die Barone. Für einige von ihnen endet dann auch die "andere" Saison. Seit den Sommerferien haben sich ein paar unentwegte jeden Freitag zum Unihockey getroffen und dabei wie wild getroffen. Unter der Anleitung von Ex-Italien-Nationalspieler Luca Rinaldi sammelten die Barone wichtige Erfahrungen und stählten ihre Modellathleten Körper für die kommende Eissaison. MIt dabei war auch Rollhockey Legende Guido Weizenegger, der nun allerdings wieder auf die Rollschuhe wechselt.

Eishockeyzeit bedeutet aber nicht Unihockey-lose Zeit. Nach den Herbstferien geht es wahlweise am Dienstag oder Freitag über Mittag weiter. Im Extremfall kann das für den einen oder andern Baron 4 Training sin einer Woche bedeuten (2x Unihockey, 1x Eishockey und ein Match!)!

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Saison 21: Die Legende lebt!

Martin Dambach Ehrenpräsident!

02.06.2012: 1991 hatte er die zündende Idee und lancierte die Gründung der Red Barons. 21 Jahre lang leitete er seither die Geschicke des erfolgreichsten Plauschclubs aller Zeiten: Martin Dambach, die Seele der Red Barons. Nun trat er ins zweite Glied zurück und überlasst künftig Martin Müller das Präsidium der Roten. Grund genug für die Barone, dem verdientesten Präsidenten der Sprotgeschichte den Titel des Ehrenpräsidenten zu verleihen. Ausserdem wird die Nummer 21 in der Geschichte der Red Barons gesperrt und nie mehr vergeben!

Die Nummer 21: Noch trägt Martin seine legendäre Rückennummer - einen Nachfolger mit der 21 wird es nicht geben!

Skandal beim Gönner-Cup!

22.01.2012: Schon kurz vor Anpfiff rumorte es im Stadion: Bei den Black Barons war alles vereint, was jung, dynamisch und schlittschuhläuferisch stark war. Bei den Red Barons dagegen hatte sich ein Team gebildet, das 422 Lebensjahre und damit 63 (!!) Lebensjahre mehr summierte, als der Gegner.

Solcherlei hätte wohl noch so manch einer als Auslosungszufall abgetan, wiewohl erstmals in der Barons Geschichte die Teams nicht unter notarieller Aufsicht zusammengesetzt worden waren....

Doch spätestens, nachdem sich der Zeitnehmer während Stunden weigerte das zweite Tor der Red Barons anzuzeigen, ging ein Raunen durch die Reihen der Zuschauer und Spieler in Rot: War der Wettbewerb etwa gekauft?

Noch Ärger wurden die Bedenken allerdings, als Schiri Stefan Blunier - in schwarze (!) Hosen gekleidet - auf Anweisung von Philippe Bessire ein Bully schlechterdings ins Verteidigungsdrittel der Reds verlegte, obwohl Starstürmer Ewi die Scheibe über die Bande befördert hatte. Dies als Höhepunkt, nachdem mehrere unfaire Attacken von Chris Dambach gegen seinen direkten Gegenspieler ungeahndet gebleiben waren.

Wer trotz all diesen Vorkommnissen noch gehofft hatte, dass es an diesem Abend mit rechten Dingen zuging, wurde spätestens nach dem Spiel eines Besseren belehrt. Ohne mit der Wimper zu zucken, ja, mit einem seltsam gleichgültigen Gesichtsausdruck, der kurz nach Einnahme des von Martin gespendeten Colas erst auftrat, überreichte der Gönner-Verantwortliche Patrick Seemann aus dem unterlegenen Team der Roten den wertvollen Gönnerpreis........ den Eltern Dambach!!! Und das für einen Resultattipp, der mit 8:2 nicht nur meilenweit neben dem Endresultat lag, sondern wegen seinem völlig unrealistisch anmutenden Inhalt niemals durch einen der Roten freiwillig prämiert worden wäre!!

Ein ganz in Rot und Weiss gekleideter Fan bestaunt den Gönner-Pokal, auch Heiliger Pucgral genannt.

Kent Ruhnkes fataler Irrtum

Sonntag, 24.9.2000 9.45-11.45 Kunsteisbahn Kleinholz, Olten: Starcoach Kent Ruhnke (Meister mit Biel 1983) erlebt den Höhepunkt seiner an Höhepunkten ohnehin nicht armen Karriere, nachdem er mit den ZSC Lions rund ein halbes Jahr zuvor sensationell Meister geworden. Zum Dank durfte er ein Training der legendären Red Barons feiern, die ihrerseits eben ihr 10-jähriges Jubiläum mit einem Sieg gegen die Boston Bruins zelebriert hatten. Unvergesslich sei es gewesen, dieses Erlebnis, gab Kent danach zu Protokoll und meinte damit nicht nur das hervorragende Essen im Hotel Astoria danach (es gab ein "Hattrick-Menu"), sondern vorallem der Umstand, dass er zum Ehrenmitglied der Red Barons ernannt wurde!

31.12.2011: Der EHC Olten gibt die Verpflichtung von Coach Kent Ruhnke bekannt. Eine fasutdicke Überraschung, denn Kent hatte an jenem legendären 24.9.2000 erklärt, dass für ihn eigentlich nur noch der HC Davos in Frage käme, alles andere sei keine Herausforderung mehr. Zwar übernahm er danach den SC Bern, mit dem er 2004 zum dritten Mal Meister wurde. Doch das war noch keine Überraschung, denn der SC Bern kann getrost als Nr. 2 hinter dem HCD in der Schweiz betrachtet werden.

Das spätere Engagement beim EHC Basel gab schon eher zu reden, und schon damals munkelte man, Kent habe den Job nur angenommen, weil er sich so den Red Barons näher fühlte!

Ein Schock für unser Ehrenmitglied war wohl eher das erste Training bei Beginn dieses Jahres mit den Oltenern. Nicht mehr nur Olten-Uhrgestein Roger Schweizer, sondern alle Akteure trugen grüne Helme!! Und dann dieser Fahrstil, diese Stocktechnik, dieses Taktikverständnis! Nichts erinnerte mehr an die herausragenden Akteure in Rot vom 24. September 2000. Ja, Kent hatte sich bei der Unterschrift geirrt!!! Im Kleinholz spielen nicht die Barons, sondern nur der EHC Olten!!!

Wir aber sind trotz Kleinholz nicht kleinlich und offerieren unserem Ehrenmitglied hiermit die Möglichkeit, noch einmal mit uns zu trainieren. Diesmal als Nachgesang auf unser 20. Jubiläum!!!

Kommt Jonas Hiller?

23.12.2011: In jedem Spiel 7 Gegentore. Bei den Baronen stimmt es derzeit in der Defensive gar nicht. Da kamen natürlich sofort Gerüchte auf, als anlässlich des Spiels gegen die Grenzwache am 18.12.11 in der Arena unter den zahllosen Fans auch Jonas HIller ausgemacht wurde. Steht der NHL-Stargoalie vor einem Wechsel zu den Baronen? Ob er nun mit den Mighty Ducks oder den Propellern jedes Spiel verliert, sei ja auch Wurscht, meinte ein Zürcher Sportreporter hämisch. Doch am Gerücht ist laut Barons-Coach Hausi gar nichts dran. "Unsere Torhüter Nic, Martin und Heinz sind allererste Sahne und würden ihm vor der Nase stehen. Einen Hiller als Ersatztüröffner zu holen macht nun wirklich keinen Sinn!"

Jonas Hiller beobachtet beim Spiel Barons-Grenzwache nicht etwa den Luftheuler seiner Transfergerüchte, sondern Marcs Hechtparade die den Penalty zum 5:6 verursachte.

So leben Ehemalige

Regelmässig erreichen uns schöne Grüsse aus der Toscana. Dort hat sich der legendäre Flügelstürmer Stefan Wanner seinen Traum erfüllt und führt mit seiner Lebenspartnerin einen Reiterhof mit Gästezimmer. Lange Beschreibungen lassen wir hier weg, die Bilder sprechen für sich! Mehr Infos auf: www.bivignano.com

 

 

 

Das sind die Neuen: Teil 2!

24.08.2011: Als zweiten neuen Spieler stellen wir vor:

Mojmir Vavrecka

Nick: Mirek
Wohnort: Schwirtenstrasse 11, 4414 Füllinsdorf
Geburtsdatum: 6.7.57
Zivilstand: verheiratet
Grösse: 173
Job: Chemiker
Hobbies: Judo, Tauchen, Reisen, Natur
Bisherige Clubs: Örlikon Riesbach (ca. 1980 - 1990), Chinooks Werdenberg (ca. 2002 - 2005)
Position: all over the place (right or left back, right wing) 

Mirek beim Sommertraining!

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Jubiläumssaison 2010/2011: Die Zwanzigste!!!!

Das sind die Neuen!!

10.07.2011: Mindestens 6 neue Spieler werden in der 21. Saison bei den Baronen auflaufen, der eine oder andere dürfte bis Saisonbeginn noch dazu kommen. Grund genug, diese Spieler vorzustellen. Nach und nach werden wir Euch hier die Stars kommender Jahre präsentieren! Den Anfang macht:

Michel Schnarwiler

 

Nick
 


 

Wohnort
 

Wittnau
 

Geburtsdatum
 

28.03.1973
 

Zivilstand
 

Ledig
 

Grösse
 

1.77
 

Job
 

Verkaufsleiter Audi
 

Hobbies
 

Kitesurfen, Eishockey, Sport allg.
 

Bisherige Clubs
 

EHC Basel, EHC Basel Kleinhüningen Regio Team, leihweise SC Binningen
 

Position
 

Rechter Flügel oder rechter Verteidiger
 

 

Aktive Transferperiode bei den Baronen

Noch steht die Saisonschlussitzung aus (am 7. Juni), doch schon basteln die Verantwortlichen der Barone am Team 2011/2012. Nicht weniger als 5 Leistungsträger werden den Verein verlassen. 4 von ihnen haben im Dienste der Barone so viele Verletzungen erlitten, dass eine Fortsetzung der Karriere auf diesem Niveau nicht mehr möglich ist. Sie werden sich Clubs der National League anschliessen, wo die Kadenz nicht dermassen hoch ist. Nachrufe zu diesen Legenden des Eishockeysports werden nach der GV hier publiziert werden! Der 5., Victor Kara, wurde von seinem Stammclub, den New York Rangers in die NHL zurück geholt.

Dem stehen bislang 6 Neuzuzüge gegenüber, meistens Spieler die im Laufe der Vorsaison schon Erfahrungen sammeln konnten. Aus Tschechien (Dynamo Pilzessen) stösst der Topverteidiger Marek Vavrecka zu den Roten. Von den Ingoldstädter Quattros konnte man mit Michel Schnarwiler ein Flügel holen, dessen Technik begeistert. Aus Kanada konnte Roland Störi endgültig unter Vertrag genommen werden. Er wird aber für ein Jahr an den Neuseeländischen Club Far Away Sailors ausgeliehen, dies im Gegenzug zu Inlinstürmer Shaun Perkinson, der ab kommender SAison für die Barone stürmt. Aus dem eigenen Nachwuchs geholt werden Cédric Knell und Kimon Barakos, ersterer ein eleganter Schlittschuhläufer für Hockey mit hohem Tempo, letztere ein "Grinder", ein Spieler der mit Muskelkraft die Gegner wegarbetiet.

Noch immer ungewiss ist das Comeback von Verteidigerlegende Roger Jung. Bei ihm fehlt noch die Zustimmung des Finanzamtes.

Transfergerüchte verdichten sich!

27.03: Viele neue Gesichter gab es bei den Barons im letzten Halbjahr. Nach Kanada-Profi Roland Störi, kamen mit Tschechen-Crack Mirek Vavrecka, dem Junioren-Duo Cédric Knell / Kimon Barakos und dem Spieler mit der Technik die begeistert, Michel Schnarwiler, gleich 5 neue Cracks dazu, die sich alle gute Hoffnungen machen können, in der Saison 2011/2012 einen Platz zu erhalten. Denn nach wie vor halten sich hartnäckig Gerüchte um den einen oder andern Rücktritt.

Das war das Gönnerspiel

13.02.2011: Black Barons - Red Barons 6:1 (2:0,2:0,2:1)

Black Barons; Martin; Mirek, Goerbi, Martin D.; Chris, Kevin, Roland, Kimon, Andi;

Red Barons: Nic; Michel W., Heinz, Cédric; Dani, Eric, Etienne, Michel S.;

Grosser Schrecken vor dem Spiel: Mit Marc und Ewi fehlten zwei der wichtigsten Akteure: Marc bei den Roten, Ewi bei den Schwarzen. Die unter notarieller Aufsicht festgelegten Stärkeverhältnisse waren damit geringfügig beeinflusst. Doch ein echter Baron weint nicht! So ging es denn von der ersten Minute an toll zur Sache: Ein spannendes Aufeinandertreffen, das schliesslich durch ein paar Zufälle entschieden wurde! Die glücklichere Mannschaft war wie im Vorjahr die Schwarze, doch die Roten brauchten sich für ihren Auftritt auch nicht zu schämen. Und wem das coolest game on ice noch nicht genug war, der wurde im KUBA Restaurant vom Wirtepaar einmal mehr mit einem feinen Apéro verköstigt!

Vorteil für Schwarz: An der Bande coachte Barons Legende Fritz Dambach!

Noch ein Vorteil Schwarz: Gute Laune nach der Bekanntgabe der Absage von Marc

Rot hat eben eine von zahlreichen Chancen vergeben

Rot drückt auf den Ausgleich!

Shake Hands nach dem Spiel

Gönnerbetreuer Patrick mit dem Wettbewerbs Preis - auch hier räumte mit Bea eine Schwarz-Angehörige ab.

Marc Reichert bei den Baronen!

Das Training vom 19. Januar wird wieder einmal zu einem highlight. Dann wird Marc Reichert, Stürmer beim SC Bern, bei den Barons als Gast zugegen sein. Nach einer bislang nicht völlig wunschgemässen Saison (nur Rang 3) wird er versuchen, durch das hohe Tempo bei den Baronen Schwung für den Schlussspurt der Saison und die Playoffs zu holen. "Kein Problem," kommentiert Vorstandsmitglied Delapierre, "wir helfen gerne!".
Nähere Infos zum Stargast unter Marc Reichert

From Russia with Love: Brief aus Moskau!

Hallo Webmaster

hab mir mal wieder Zeit genommen und Eure Seite auf und ab gelesen. Macht
Spass :-)) Schön zu sehen das Ihr immer noch aktiv und erfolgreich seit.
Leider habe ich die Gästebuchseite nicht gefunden. Hätte Euch gerne einmal
ein paar Grüsse aus unserer seit 4 Monaten neuen Heimat geschickt.
Wir sind seit August und bleiben bis Ende Dezember in Moskau. Nic wäre
neidisch :-)))
Ich gehe brav zur Arbeit und unser Sohneman spielt hier ein bisschen
Hockey in einem lokalen Club mit einem so komisch geschwungenen "D" im
Signet???? :-))



Im September war so ein komischer Kauz hier mit einer Zahnlücke vorne. Ihr
habt den auch auf Eurer Homepage als Weltbesten Spieler Nr. 2 ???? Naja da
hat Nikolai ein Replica Nationalshirt aber mit Original Unterschrift
"Ovi8" bekommen. Das kann ich ja mal auf Ebay verkaufen :-))))

Hoffe man sieht sich irgendwann einmal wieder. Geniesst die Saison. Wir
bereiten uns jetzt noch die letzen 6 Wochen auf ein bisschen Kälte und
Schnee ein.

In dem Sinne Gruss und Doswidanja

Beat //88

Wechselgerüchte

Nach dem Spiel unterhielten sich die Barons-Verantwortlichen in der Kabine mit EPC Starverteidiger Paul Coffey (Nummer 2). Laut gewöhnlich gut informierten Kreisen liebäugelt der umworbene Star der Oltener mit einem Wechsel zu den Baronen: "Die Barone sind ein grossartiges Team," meinte der kanadische Topverteidiger, "sie können zwar nicht wirklich Eishockey spielen, aber ihre Website ist Klasse; ich könnte ihnen also helfen und dabei gleichzeitig auch berühmt werden!"

Wettbewerb!

30.08.2010: Die Barons schreiben einen Wettbewerb aus! Wer kreiert das Logo zur 20. Saison? Vorschläge bitte als jpg an den webmaster: Webmaster@redbarons.ch

Vorschlag Nummer 2 von unserem MVP Nic, nun der Mann mit den 2 Buchstaben!

 

Vorschlag Nummer 1 von unserem Präsi! Leider weigert sich unser doofer Scanner das JPEG Format in Farbe zu übernehmen....

 

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Saisonumbruch 2009/2010 - 2010/2011
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Mike wechselt zu den Kölner Haien

10 Jahre lang gehörte er mit seinem unnachamlichen Stil, seinem Torinstinkt und seinem ansatzlosen, Phaserähnlichen Handgelenkschuss zu den Koriphäen bei den Red Barons. Doch nun beginnt ein neuer Abschnitt. Mike Nöthiger wechselt per sofort in die DEL, vermutlich zu den Kölner Haien! Make it so!

Webmaster: Mike, nach 10 Jahren verlässt Du die Organisation der Barons. Die DEL ruft. Sind es wie die Gerüchte besagen die Kölner Haie wo Du kommende Saison spielen wirst?

Mike: Ich muss mir den Vertrag nochmals genauer durchlesen denn es ist mir noch nicht ganz klar, ob ich als Spieler oder Futter bei den Haien agieren soll. Gespräche diesbezüglich sind noch nicht ganz beendet!

Webmaster: Aber nicht nur Dein Leben als Eishockeyprofi verändert sich; auch Dein Privatleben: Du wirst heiraten! Handelt es sich wirklich um das begehrte Fotomodell Lara H. dass man zuletzt oft an Spielen an Deiner Seite sah?

Ja das ist tatsächlich so! Sie hat den schweren Schritt vom Rheinland in die Schweiz gewagt und dann ist es nur logisch, selber auch einen schweren Schritt zu wagen! Am 14. August 2010 dürft ihr gerne mit mir darauf anstossen.
Weitere Infos folgen! ;)

Webmaster: In der ergreifenden Pressekonferenz am 11. Mai im Gundeldinger Casino hast Du uns erklärt, dass Du den Barons nahe bleiben wirst. In welcher Form?

Da ich künftig in Köln, in welcher Form auch immer, unter Vertrag stehe und ich mich selber nicht als Hockeyschlampe sehe, werde ich als Passivmitglied via Internet und mit gelegentlichen Spielbesuchen in Kontakt bleiben. Natürlich ist mir klar, dass ein Weihnachtsturnier ohne mich kaum durchzuführen ist und ich werde zu diesem Event natürlich in der Region sein!


Webmaster: Welches waren die Highlights Deiner Barons-Karriere?

Das Highlight war natürlich die unerwartet und plötzliche Berufung ins Olympiakader (Swiss Olympic Hockey Team) 2000 in Boston und das Spiel auf amerikanischen Boden kurz danach in Manchester, New Hampshire! Es war eine Ehre, unser Land mit dieser Mannschaft zu vertreten!

Ich wünsche den Barons weiterhin viel Glück und weitere 20 Jahre Ruhm und Ehre!
Mike 

 

Stefan Blunier: Besser als Kurmann und Reiber?

Stefan Blunier, der umtriebige Schiri der Red Barons blickt doch bereits auf fast 47 Lebensjahre zurück - wenn er nicht gerade im SR-Einsatz für die RED BARONS ist, brütet er an den Zahlen der grössten Warenhauskette der Schweiz - MANOR und wohnt in Basel. Exclusic für unsere website gab er ein Interview zu seiner Karriere:

Webmaster: Stefan, wie bist Du zum Schiri geworden?


Erlernt habe ich das SR-Handwerk ab 1982 sehr intensiv - dies nach einer bescheidenen Juniorenkarriere beim EHC Basel von 1970-82!

Webmaster: Und wie verlief die Karriere?

Die SR_Karriere dauerte bis 1988 und war nach drei Saisons in der 1. Liga als Head SR aufgrund von beruflichen Veränderungen zu Ende gegangen. Diese SR Zeit war intensiv: Die beiden ersten Saisons tümmelte ich mich in der 3. Liga im Raum Nordwestschweiz bis und mit Zürich und v.a. auch in den verschiedenen Juniorenkategorien. In der dritten Saison konnte ich in der 2. Liga meine Fähigkeiten unter Beweis stellen, um anschliessend drei Jahre 1. Liga Erfahrung zu sammeln. Die beiden letzen Jahr als Head SR. Das Wochenprogramm war dann von anfangs Oktober bis ca Mitte März jeweils am Samstag Einsatz in der 1. Liga der SR Region Zentralschweiz (Adelboden, Thun, Burgdorf, Lyss...), am Sonntag ein Einsatz in der ELITE Juniorkategorie (Langnau, Bern, Ambri, Chur, Kloten, Olten....) und sicher immer ein Wocheneinsatz entweder 1. Liga am Dienstag oder ELITE Junioren am Mittwoch! Highlight waren die Dienstagseinsätze in Adelboden, dort beginnen die Spiele jeweils am 20.30 und dann auf der Rückfahrt war meistens Schneegestöber, so dass die Ankunft in Basel um 02.00 war...

Webmaster: Und wie kam Dein Transfer zu den Red Barons zustande?

Nach fest 10 Jahre Eispause kam ich durch Martin Müller zu den Red Barons - wobei ich Martin Dambach noch aus unserer gemeinsamen Semizeit (89/90) kenne - nebst meinem Oekonomiestudium habe ich auch noch das Gymnasiallehrerdiplom. Unterrichtet habe ich am KV BL in Münchenstein/Reinach während meiner ganzen Studienzeit (Michel Waeber war einer meiner ersten Schüler 1982/83!)
Meine Aktivzeit beschränkte sich auf zwei Saisons 98/99 und 99/00.

Webmaster: Gab es ein Karrierehighlight für Dich?

Aus meiner SR Zeit bleiben mir einige gute Erinnerungen:

- das Berner Oberland Derby Thun - Grindelwald oder umgekehrt mit einer Kulissen von 1'500-2'000 Zuschauer, zu jener Zeit war der Simon Schenk Natitrainer und gleichzeitig noch Spielertrainer bei Thun und hat sich immer sehr wichtig genommen. An einen Ausspruch eines Thuner Zuschauers erinnere ich mich noch: 'Hast Du das Beinstellen nicht gesehen - muss ich Dir einen Blindenhundstock bringen'
- Mit den meisten Mannschaften hat es gut geklappt - mit einem Team hat ich immer etwas Problem - wir waren nicht kompatibel - dies war Burgdorf!
- In meinem ersten 1. Liga Jahr musste ich ein Talent in die 1. Liga einführen. dies war der heutige SR Boss Reto Bertolotti - nach erfolgreichem Debüt in der 1. Liga wurden wir gemeinsam zum 2. Liga Final zwischen Worb und Rheinfelden aufgeboten. Das erste Spiel in Rheinfelden war schon ein Drama, so dass zwei Profis ans Werk mussten.
Aber dies ging auch in die Hose unser heutiger SR Boss kam unter die Räder und wurde von einem Rheinfelder abgeschossen durch einen gezielten Slapshot. Der Täter wurde lebenslänglich gesperrt.
- Elite Junioren Schweizermeister Final in Kloten: Das entscheidende Spiel in Kloten gegen Langnau. Kloten wurde Schweizermeister. Oft haben diese Jungs bereits in der ersten Mannschaft gespielt und je nach Ausgang des Spiels in der ersten Mannschaft war die Laune am nächsten Tag bei den Jungs!
- In meiner letzten Saison konnte ich zu Saisonbeginn einige A-/B-Spiele leiten u.a. in Olten, Sierre und Langnau. Dies war dann vom Tempo her nochmals ein gewaltiger Sprung.


Webmaster: Und wie immer das absolute Highlight zum Schluss....

Ja, heute machen mir die sporadischen Einsatz bei den Red Barons immer wieder SPASS!
 

Das Lazarett der Barone

Die Verletztenliste der Red Barons liest sich allmählich wie der Gesundheitsrapport der Fliegerstaffeln, die sich einst mit dem berühmten Rittmeister Freiherr von Richterhofen anlegten: Unser Stargoalie Martin Müller liegt mit einer geheimnisvollen lateinischen Grippe, immer mehr weissen Barthaaren und Sonnebrand an Thailands Küsten, Verteidigerlegende Christoph "Magic" Mory bleibt ohne recht Hand, dafür mit Tennisarm und DJversen Bobos weiter einsatzunfähig, Co-Coach und Dribbelkönig Peter Klötzli läuft immer noch nur zu 72% (statt 144), US-Star Victor Kara musste auf Geheiss eines evangelischen Predigers für den Bau einer neuen Evas eine Rippe hergeben, Coach Christian Dambach's Rückkehr zum Team wurde nach überstandener Krankheit durch eine (satanische?) Messe in Amsterdam verhindert, Patrick Seemann seeht man weiterhin die Schmerzen an und im Spiel gegen die extrem jungen Old Penguins fiel der sonst wie ein Uhrwerk funtionierende Roger Schweizer mit einer grossen Komplikation aus. Vorallem aber herrschte am 3. Februar Entsetzen bei den Baronen, weil die 3 beliebten Bieler Akteure Heinz, Phippu und Mark von einer bösen Hexe in Pinguine verwandelt wurden und wegen den neuen Tierschutzgesetzen nicht bei den Baronen mitwirken konnten!!!

Weichnachtsturnier 2009

Rheinfelden, 9. Dezember 2009, 91'005 Zuschauer (Freiluftrekord)

Die Ausgangslage war klar: Die Rangers aus der NHL, ein Team ohne Schwachpunkt, trat als krasser Favorit auf. Doch wie so oft kam es erstens anders und zweitens als man denkt. Die underdogs aus Davos heizten den Amerikanern erst heftig ein, allerdings ohne zu reussieren, dann schafften die Kanadier gar den Sieg gegen die Stars. Die Ahornblättern zauberten in der Folge angeheizt durch den Erfolg grosses aufs Eis und spätestens nach dem 3:0 Triumph gegen die Davoser schien der Turniersieg nahe. Doch im letzten Spiel gegen Davos kassierte man eine schmerzliche Niederlage (Mark bezwang dabei Martin für den dies erst der 2. Gegentreffer war!) und so reichte es am Schluss den Rangers doch noch um 1 Punkt zum erwarteten Turniersieg.

Schön anzusehen war erneut der Hausi Pfander-Flair. Auch die underdogs standen nicht einfach nur hinten rein, sondern suchten beherzt die Offensive. Dass es dennoch wenig Tore gab lag vorallem am Davos-Flair: Die Chancenauswertung war traditionell schweizerisch.....

Hier noch die Resultatübersicht

 

Worte des Präsidenten an die Mannschaft beim traditionellen Weihnachtsessen, serviert vom neuen, sehr engagierten und freundlichen Wirteehepaar auf der KEB.

 

Ehrung für Hausi Pfander, der das Kollektiv zu den Baronen gebracht hat. Er war allerdings mit der am Weihnachtsturnier gezeigten Mannschaftsleistung noch nicht richtig zufrieden. Zu oft verliessen Spieler ihre Position im offensiven Freudentaumel.

 

Maria verzaubert die Barons

Nachwuchsförderung wird bei den Baronen gross geschrieben. Nicht nur ganz junge Spieler und Spielerinnen werden gefördert (ein Bericht über die neuesten Hockeyspielerinnen der Red Barons folgt als nächstes in dieser Rubrik), nein, auch wichtige Personen im Umfeld werden gezielt nachgezogen. Nebst Pysiotherapeuten, Psychologen, Finanzberatern, Ärzten und Materialwarte beschäftigen die Red Barons dabei auch Zauberer!

Goalie Nic, genannt Pauli, schwört dabei auf die Zauberkräfte seiner Tochter Maria (5 ½). Sie pflegt vor jedem Match ihrem Vater Mut zuzusprechen. Diese Beschwörungen wurden kürzlich um eine Zauberformel erweitert, die tatsächlich zum ersten Heimsieg der Barone und einen Fast-shootout ihres Goalies geführt haben. Maria! Weiter Zauberei üben, damit Papa bald die 0 halten kann!

 

Der stolze Papa!

 

Nachwuchs bei den Red Baronettes

11.09.2009: Die Frauenmannschaft der Barone (die erst in Zukunft spielen wird) hat weiteren Zuwachs erfahren. Ladina Gerber, 49cm, 3230 g, mischt seit dem 9.9, 15.30 Uhr munter im Training mit.

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18. Saison: 2008/2009

HCD All Star Game

03.07.2009 Beim HCD All Star Game mit prominenten ehemaligen HCD-Spielern gegen eine Weltauswahl auf der alt ehrwürdigen Margarethen in Basel waren auch bekannte Barons-Gesichter dabei. Dan "Chrisdambi" Hodgson und Pierre "Petit" Etienne, die beiden ehemaligen kanadischen Topscorer des HCD, heute bei den Red Barons, dürften sich das gelbe Dress wieder einmal überstreifen. Dabei spielten sie die Weltauswahl so dermassen schwindlig, dass Sowjet-Star Natascha hinterher meinte: "Heute ging es heiss zu und her!" Bei über 30° Celsius auch nicht wirklich verwunderlich.

 

 

Topscorerpokal

Nicht nur der Topsscorer ist neu sondern auch der Pokal. Hier ein Foto für die 23 members, die den Kübel nicht bei sich zu hause stehen haben.

 

 

Vereinsstatuten

29.04.2009: Hier unsere aktuell gültigen Vereinsstatuten

 

Manfred von Richthofen

Wer ist eigentlich der Namensgeber der Red Barons?

10. April 2009: Genau vor einem Jahr kam mit dem Spielfilm "Der rote Baron" eine der aufwändigsten deutschen Produktionen aller Zeiten in die Kinos. Rittmeister Freiherr Manfred von Richthofen wird darin als sensibles Fliegerass dargestellt, das den Luftkampf als Männersport pflegt, dem aber seine Liebe Käthe Ottersdorf die Augen für die Schrecken des Krieges öffnet. Wie aber verlief diese Heldengeschichte in Wirklichkeit?

 

Rittmeister Freiherr Manfred von Richthofen ist zweifellos selbst heute noch der weltweit bekannteste Jagdflieger. Sein Ruhm entstand in den Luftkämpfen über der Westfront des Ersten Weltkrieges und wurde von Freund und Feind nach dem Krieg bis heute weiter gepflegt. Ein Stückweit noch im Kriege zur propagandistischen Kunstfigur aufgebaut, steht hinter dem bekannten Namen dennoch ein herausragend befähigter und erfolgreicher junger Offizier, geprägt von seiner Zeit und ihren Wertevorstellungen.

Heutzutage bekannt als "der Rote Baron" ist dies doch keine zeitgenössische Bezeichnung, sondern geht auf ein britisches Nachkriegswerk über den berühmten Gegner und die Übersetzung seines Freiherrn-Titels mit "Baron" zurück: Floyd Gibbons, The red knight of Germany. The story of Baron Manfred von Richthofen, erstmals erschienen 1927. Richthofen selbst betitelte seine bereits 1917 erschiene Autobiographie "Der rote Kampfflieger".

Manfred von Richthofen wurde am 2. Mai 1892 in Breslau als ältester Sohn eines Kavallerie-Offiziers geboren. Von 1903 bis 1911 besuchte er Kadettenanstalten. Im Jahr 1912 trat er als Fähnrich beim Ulanenregiment Nr.1 "Kaiser Alexander III." ein und erlebte in diesem als Kavallerie-Offizier den Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Auf eigenen Wunsch wechselte er im Mai 1915 zur Fliegertruppe. Ab März 1916 wurde er als Flugzeugführer eingesetzt. Erst im August 1916 wechselte er zu den Jagdfliegern. Hier errang er rasch immer weitere Luftsiege und wurde schließlich zum erfolgreichsten und bei den Gegnern meistgefürchteten deutschen Jagdflieger. Dies nutzte wiederum die Oberste Heeresleitung bewußt zur Propaganda sowohl gegenüber der eigenen Truppe als auch nach außen aus. Richthofen wurde zur allseits bewunderten Heldengestalt, an seinen Luftsiegen nahm die Öffentlichkeit regen Anteil und auch seine Autobiographie oder etwa Briefe an Schulklassen sind zu diesen Propaganda-Maßnahmen zu zählen.

Richthofen ging zweifellos in seinem Metier als Jagdflieger auf. Doch die Vorstellung des nur und immer "ritterlichen" Zweikampfes in der Luft mit möglichster Schonung des Gegners, ausgeführt von Fliegern denen es eigentlich nur um "das Fliegen" ging ist nicht mehr als eine von beiden Seiten gepflegte schöne Legende . Die Realität des Krieges, die sich zwischen 1916 und 1918 in Flanderns Himmel in luftiger Höhe abspielte, ist nämlich erheblich ernüchternder als es diese Vorstellung vermuten lässt: "Ich schieße nie in die Maschine, schieße immer gleich den Führer ab", bekannte Richthofen.

Im Fall Richthofen ist es ebenfalls interessant, sich mit seinem Nachlass in zwei privaten Familienarchiven zu beschäftigen. Obwohl die Familie bei ihrer Flucht aus Schlesien fast alles verlor, haben zahlreiche Selbstzeugnisse und Zeitzeugenberichte über den "Roten Baron" die Zeiten überstanden. Dabei kommen erstaunliche Dinge zum Vorschein: Es ist die Geschichte eines schüchternen Knaben, der mit elf Jahren auf eine kaiserliche Kadettenanstalt geschickt wird, um die Ambitionen eines ehrgeizigen Vaters zu erfüllen. Die Geschichte eines Kadetten und Leutnants, der davon getrieben ist, möglichst schnell "unsterblichen" Ruhm für Kaiser und Vaterland zu erlangen. Nach der Verleihung der höchsten deutschen Kriegsauszeichnung, des "Pour le Mérite", fühlt er sich wie ein neuer Mensch. In unzähligen Briefen und Gesprächen berichtet er seiner Mutter von seinen Heldentaten - eine junge Frau oder Freundin wird er dagegen nie an seiner Seite haben. Die Filmgeschichte um Käthe Ottersdorf dürfte als lediglich dem Wunsch der Filmemacher nach einer Romanze entsprungen sein.

Noch im Januar 1917 übernahm Richthofen die Führung der Jagdstaffel 11, bekannt geworden als "Fliegender Zirkus" aufgrund der vielfarbigen Maschinen der Staffel. Richthofen selbst flog nunmehr in der Regel eine rot bemalte Maschine. Als im Juni 1917 schließlich aus vier Jagdstaffeln das Jagdgeschwader 1 gebildet wurde, war Richthofen sein erster Kommandeur. Doch bereits am 6. Juli wurde er in einem Luftkampf schwer verwundet und setzte längere Zeit aus, kehrte jedoch in seine Funktion zurück. Doch am 21. April 1918 verfolgte er in der Hitze eines Luftkampfs seinen Gegner verbissen bis hinter die feindlichen Linien und wurde schließlich im Tiefflug von einem australischen MG-Schützen tödlich getroffen.
Zu diesem Zeitpunkt, mit knapp 26 Jahren, war Richthofen mit 80 anerkannten Siegen im Luftkampf der erfolgreichste Jagdflieger des Krieges und diese Zahl wurde auch von keinem anderen Flieger im Ersten Weltkrieg mehr erreicht.

 

 

Rätselraten um den MVP!

06.04.2009: Seit der Saison 1997/1998 wählen die Schweizer Sportjournalisten den MVP! Bislang ging der Titel immer an einen Spieler der Red Barons. Deshalb wurde die Bekanntgabe des nächsten MVP vom Schweizerischen Eishockeyverband auf die GV der Barone am 28. April angesetzt. René Balz, Michel Waeber, Martin Dambach, Martin Müller, Caspar Cavegn, Christian Dambach, Bruno Glauser, Patrick Gerber, Jimmy Maurer, nochmals Patrick Gerber und zuletzt nochmals Martin Müller hiessen bislang die Sieger. Wer sich zu dieser illustren Runde gesellen wird scheint derzeit völlig offen. Sicher ist nur eins: IIHF-Chef René Fasel hat es anlässlich der Delegiertenversammlung letzte Woche nämlich bereits angekündigt: "Diesmal werden wir verraten, wofür die drei Buchstaben wirklich stehen!!!!"

 

Die Barone haben einen neuen Topscorer!

15 Punkte sammelte er in 8 Spielen - 10 Tore und 5 Assist. Und dies reichte um der erste Nachfolger von Serientopscorer Sägi zu werden. Eric Müller, jahrelanger Spitzenscorer bei den Baronen, aber nie gekrönt, konnte dank seinem Assist im Spiel gegen Olten zum Schluss jubeln - und eine Runde zahlen! Zweiter wurde, wie schon im Vorjahr, mit einem einzigen Punkt Rückstand Marc "Didier Cuche" Schweizer. Obwohl er in Sissach mit einem Tor und 2 Assist noch einmal zum Grossangriff bliess, konnte er den Rückstand, den er sich in Aarau eingehandelt hatte, nicht mehr einholen. Die Bronzemedaille sicherte sich Dani Wyniger mit 12 Punkten, der mit dem besten Schnitt (2,4 pro Spiel) den Minipott holte. Das Mittelfeld führt mit Christian, Andi und Etienne ein trio mit je 8 Punkten an.

 

Gönnerwettbewerb mit seltsamen Regeln

18.01.2009. Am Rande des Gönnerevents konnten unsere Fans wie gewohnt an einem kleinen Wettbewerb teilnehmen. Es galt das Endresultat des Gönnerspiels vorauszusagen. Unbestrittene Siegerin wurde dabei unsere Sommertrainingsikone Natascha Waeber, die offenbar nicht nur ihre Qualitäten als Stürmerin im Inlinehockey hat sondern auch Sieger voraussagen kann. Dass sie den Hauptpreis aber für die Voraussage einer Niederlage der Barone erhielt (4:7!!!!), löste bei den eingefleischteren Baron-Fans dann doch ein bisschen Kopfschütteln aus.

 

Natascha Waeber mit der Garnitur zu ihrem Wettbewerbspreis

 

Natascha Wabers Hauptpreis der aber als Strafe für das geringe Vertrauen in die Stärken der Barone in Grenzwache-grau statt Barone-rot ausgeliefert wurde!

 

Interview mit CPO* Steve Lapierre

Das nachfolgende Interview stellte uns der Dielsdorfer Tagesanzeiger freundlichst zur Verfügung:

Interview mit Steve Lapierre, Delegierter des Aufsichtsrates der Red Barons GmbH & Co. KG:

TA: Monsieur Lapierre, wie haben die Barone das gestrige Spiel gegen die Jets aus Dielsdorf verdaut?

SL: Prima, abgesehen von Pauli der aussieht wie nach einer Flagsession mit einer 100 kg Domina sind die Spieler froh über die 2 kampflos gewonnene Punkte.

TA: Mit Verlaub, das können wir nun kaum glauben; der Forfait-Entscheid wird ja aller Wahrscheinlichkeit vom Sportgericht umgestossen und dann gilt reglementsgemäss die 4:14 Schlappe vom eigentlichen Spiel!

SL: Wir sind zuversichtlich was dieses Verfahren anbetrifft. Im übrigen unterlagen wir ja einem hoffnungslos stärkeren und jüngeren Gegner, von daher bleibt das Selbstvertrauen unserer Akteure gut und schon am Sonntag gegen die Grenzwache werden wir ein anderes Bild sehen! Ausserdem haben unsere Bieler Freunde 5 Tore der Barone gezählt!

TA: Sie sprachen vorhin Pauli an. Die Jets-Torhüterin Nyffeler beklagte sich ja nach dem Spiel nie einen Baron aus der Nähe gesehen zu haben....

SL: Ja, drei unserer Akteure waren ja unter den Top Ten des "Mister Icehockey Awards", die möchte jeder sehen, aber gestern waren unsere Models leider im eigenen Slot recht beschäftigt....

TA: Was sagen Sie zur Leistung von Ex-Spielertrainer Sägesser im Dress der Jets?

SL: Er war stark wie immer, aber die knallharte Manndeckung durch unsere 77 nahm ihn doch weitgehend aus dem Spiel. Leider waren da aber noch ein paar andere.

TA: Ein abschliessender Wunsch der Gastgeber?

SL: Wir würden uns wünschen, dass für einen nächsten Vergleich ein paar Jets durch ehemalige Barone ersetzt werden. Das würde die Alterstruktur ein wenig angleichen und eine gewisse Spannung ins Spiel bringen......

*Chief Public Officer

 

Hausi Pfander coacht Barone!

Zusammen mit der Kanada-Legende "Teddy" brachte er in den 70er Jahren den SC Langenthal zurück in die NLB. Nun fügte Hausi Pfander seiner langen und wechselvollen Karriere einen weiteren Höhepunkt zu: Er coachte ein Training der Barons! Wieder einmal haben wir viel profitiert und danken auch Dinu, der dieses Erlebnis ermöglichte!

 

 

 

Zwischenbilanz im Torhüterduell

 

Nummer 1: Martin "the cat" Müller
 

Nummer 20: Nic "Pauli" Beffa
 


 


 

Spiele bisher:
4
Beavers 14:3, Penguins 1:11,
SRS 4:5,
Beavers 3:4

Spiele bisher:
2
Grenzwache 5:2, EPC 3:6

Schüsse aufs Tor:
267

Schüsse aufs Tor:
60

Kassierte Tore:
24

Kassierte Tore:
8

Schnitt Schüsse/Tore:
89,88

Schnitt Schüsse/Tore:
86,66

Absolute Grosstat:
Hechtparade gegen die
Beavers

Absolute Grosstat:
Comeback gegen Grenzwache

Bisheriger Karrierehöhepunkt:
1'456 Paraden im Herbst
2000 in Manchester NH gegen die
Boston Bruins

Bisheriger Karrierehöhepunkt:
Saison 2007/2008 mit Zenit
St Petersburg in der Russischen
Liga ohne Gegentor!

 

Debut von US-Star Victor Kara

03.12.2008: Am 2. Dezember war es endlich so weit. Die Lizenz für US-Neueerwerbung Victor Kara traff endlich bei den Baronen ein, nachdem man sich über Wochenende überraschend im Transferstreit mit den New York Rangers geeinigt hatte. Ob die kolpotierte Transfersumme von 4,3 Mio USD stimmt, wollte Baron-Sprecher Magic weder bestätigen noch dementieren.

Gegen die Beavers war tags darauf bereits Feuertaufe für Kara. Am rechten Flügel neben Center und Assistenzcoach Klötzli nahm er seine Arbeit auf. Fleissig kämpfend trug er nicht unwesentlich zum Umschwung im 2. Drittel bei, konnte die Niederlage der Barons aber auch nicht verhindern.

"Das grosse Eisfeld war für mich schon eine schwierige Umstellung, aber mit zunehmender Spieldauer fand ich mich ganz gut zurecht. Nun muss ich bloss noch meine alten Scorerwerte (1,3 Punkte pro Spiel bei den Rangers!) wiederfinden, dann sollte meiner Europakarriere nichts mehr im Weg stehen" meinte Kara nach dem Spiel.

 

Debut von Nachwuchshoffnung Kevin

So hatte er sich seinen ersten Auftritt im legendären Dress mit der 88 kaum vorgestellt. Am linken Flügel der ersten Sturmreihe kämpfte Kevin Dambach erstmals für die Barone in einem Match. Doch trotz grösstem Einsatz und beeindruckenden läuferischen Fähigkeiten konnte auch er gegen die Penguins nicht viel ausrichten. "Mein direkter Gegenspieler war kein geringerer als Sergei Gonchar (für mehr Spielerinfos: www.penguins.nhl.com

 

Frustriert abdrehen: Das Debut verlief nicht sonderlich schön.

 

Nicht Star Treck sondern Red Barons Generations: Routinier Martin neben seinem Sohn und Debutanten Kevin; fehlt eigentlich nur noch ein comeback von Fritz!!!

 

Kevin hochkonzentriert vor der Scheibeneingabe.

 

Interview mit Comeback-Goalie Pauli

Eine ganze Saison musste er pausieren; nun ist er wieder da. Und wie! In seinem Comeback-Game gegen die Grenzwache wehrte er magistral (94,1% gehaltene Schüsse!!!) und war am gloriosen Auftaktsieg der Barone massgeblich beteiligt. Grund genug für unseren webmaster für ein Exklusivinterview.

Pauli, wie war das Gefühl auf dem Eis nach deiner Pause?

Einfach unbeschreiblich. Aber nachdem ich schon in der ersten Minute den ersten Schuss parieren konnte, war das alte Gefühl wieder da. Und meine Vorderleute haben mich glänzend unterstützt.

34 Schüsse und nur 2 drin. Dennoch, beim 2:2 hast Du Dich geärgert...

Ja, es war eigentlich ein harmloser Schuss. Ich konnte ihn mit der Stockhand stoppen und auf dem Eis blockieren. Ich schaute kurz auf und schon war ein Grenzwächter da der mir auf den Handschuh haute und da war die Scheibe drin. Aber zum Glück gelang uns ja postwendend das 3:2....

Dennoch kann man von einem sehr gelungenen Comeback sprechen.

Ja in der tat. Über das ganze Spiel gesehen bin ich sehr zufrieden. Nun bin ich richtig heiss auf die kommenden Aufgaben!

Besten Dank für das Interview!

 

Die 18. Saison steht vor der Tür!

1991 gründeten einige vom schnöden Mammon im Profieishockey enttäuschte Cracks in einem bekannten Luxusrestaurant in Basel die inzwischen längst legendären Red Barons.

Nachdem die eigens von einem Notar handschriftlich aufgesetzten Statuten von allen Gründungsmitgliedern unterzeichnet waren, gings los: In Rheinfelden wurde mit dem noch heute typischen Ehrgeiz ein kleines Eisfeld nach kanadischem Vorbild gemietet, damit die körperbetonte Spielweise besser zum tragen kommen konnte.

Als Trainer konnte der weltbekannte Markus Meyer gewonnen werden, der schon in seiner ersten Amtszeit alles Talent aus der Mannschaft kitzeln konnte. Regelmässige, zum Teil haushohe Siege gegen die Profitruppe der "Vätere" waren die logische Folge. Dem standen allerdings die regelmässigen Treffen gegen die Oldtimers des EHC Basel gegenüber mit ebenso regelmässigen ehrenvollen Niederlagen.

Später übernahm Roger Schweizer das Amt des Coaches. Nun wurde vorallem die läuferische Qualität der Mannschaft gefördert und folgerichtig wechselte man in dieser Phase auch auf ein europäisch genormtes, grösseres Eisfeld!

In seine Amtsdauer fiel auch das 10-jährige Clubjubiläum, das mit einer USA-Tour gefeiert wurde, gekrönt durch ein torreiches Spiel gegen eine Auswahlequipe der besten Spieler des US-amerikanischen Nordostens in New Hampshire!

Mit der Saison 2004/2005 begann dann die Ära Patrick Sägesser/Jimmy Maurer. Unter ihrer Ägide wurde die Anzahl Saisonspiele stark raufgefahren und die Barons erlebten eine Zeit mit vielen tollen Spielen gegen herausragende Gegner. Absolutes highlight war die Nacht von Dietikon, als es gelang die scheinbar weit übermächtigen Penguin Jets auf deren eigenem Eis mit 5:2 zu bodigen!

Seit der Saison 2007/2008 ist Christian Dambach auf dem heiklen Trainerposten der Barons zu finden. Assistiert wurde er zunächst von Patrick Gerber, ab der kommenden Saison von Peter Klötzli.

 

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Juhui, es ist die aktuelle Version!!!!!!!!!!!