The Red Barons

Together Strong

KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"KUN-­‐TAI-­‐KO –  "Kleiner mächtiger Körper"

Hall of Fame

Der Red Barons Coach Award

Und wieder eine Erweiterung für unsere Hall of Fame! Nach legendären Spielern (die Reihe wird bald fortgesetzt), legendären Teams (bislang 5) folgen nun die Coaches. Wer sind die 3 besten Eishockeytrainer aller Zeiten?

17.04.2018: Und nun die Nummer 1: Hans "Hausi" Pfander:

Geboren wurde er während dem Red Barons Weihnachtsturnier 1946! Kein Wunder also, dass er mit den Schlittschuhen verwachsen ist wie kein anderer. Seine Spielerkarriere begann bei seinem Heimclub, dem EHC Aarwangen. Schon bald aber wurde er zu Höherem berufen, dem NLB Team des SC Langenthal. Hier wirbelte er - mit einem Zwischenjahr beim HC Lausanne - als pfeilschneller Flügelstürmer. Doch eines Abends kam der Anruf: "Morgen spielst Du in der Verteidigung". Für den damals ca. 26-jährigen Hausi eine schlechte Nachricht - doch eine Änderung die seiner Karriere noch einmal Schub verlieh. An der Seite des legendären Kanadiers Ted Snell (mehr zu ihm hier), der stets sein grosses Vorbild war, entwickelte er sich zu einer Langenthaler Hockeylegende. 15 Saisons absolvierte er für die Langenthaler in der NLB und zählt dort gemäss der Jubiläumsbroschüre zu den 5 besten Verteidigern der Clubgeschichte. 

Nach seiner Langenthaler Zeit kehrte er zu seinem Stammverein Aarwangen zurück, wo er in der 2. Liga Spieltrainer war. Highlight hier war die Saison mit dem Verteidigerpaar Hausi Pfander (45) und Mäcu Pfander (21). Stest spielte er mit Aarwangen an der Spitze mit, freilich war dem Team ein Aufstieg vergönnt, weil Langenthal inzwischen in die 1. Liga abgestiegen war, was einen Aufstieg reglementarisch verbot.

Schliesslich wandte sich Hausi der Juniorenbetreuung zu. Die Langenthaler A- Junioren führte er in die Elite-Liga. Später wurden seine Nachwuchsspieler immer jünger: Bambini und Novizen lernten bei Hausi ihr Handwerk und wenn man schaut, welche Jahrgänge in der Schweiz den Anschluss an die Weltspitze geschafft haben, kann man sich seinen Teil denken.

Schliesslich nahm Hausi sein grösstes Projekt in Angriff. Bei den Huttwil Falcons brachte er als Juniorentrainer hunderte Kinder zu unsere wunderbaren Sport. Bis vor 6 1/2 das Falcons-Projekt unter den bekannten Umständen abrupt endete.

Anders als seine Konkurrenten Scotty Bowman und Arno Del Curto musste Hausi seine Schlittschuhe nicht schon mit 21 an den Nagel hängen. Nein! Selbst mit 71 (!) Jahre steht er noch täglich dem Eis:

Hausi zieht an seinem 71. Gönnerspiel energisch davon!



Glücklicherweise war es inzwischen zum Sensationstransfer gekommen: Hausi übernahm nach ein paar Stützpunkttrainings im Vorjahr 2009 die Red Barons. In einer schwierigen Phase brachten seine Trainings das Leben zurück in die Bude.Heute stehen die Barons mit einem verjüngten Team bereit, bald das 30-jährige Jubiläum zu feiern.

 Stolz präsentierte Barons Urgestein Martin Dambach damals den prominenten Zuzug:



Wer hätte damals ahnen können, dass unser Spielertrainer 9 Jahre später den MVP Pokal holt? 

Und weil dies nicht genug ist für einen wie ihn, gibt es `dazu den Stanley Cup und den Titel 

BFMVP!



Nummer 2: Scotty Bowman

06.01.2018: Und nun die Nummer 2: William Scott "Scotty" Bowman:

William Scott „Scotty“ Bowman wurde am 18. September 1933 in Montreal geboren. Er trainierte die St. Louis Blues, die Montreal Canadiens, die Buffalo Sabres, die Pittsburgh Penguins und die Detroid Red Wings. Als Cheftrainer holte er neun Mal den Stanley Cup. Fünf weitere Pokale stemmte er als Funktionär. Mit 1244 gewonnen Spielen ist Bowman der siegreichste Trainer in der Geschichte der NHL. 

Wie bei AdC endete seine Spielerkarriere früh, nämlich bereits 1954 im Alter von - man darf raten - 21 Jahren (!) wegen einer Kopfverletzung. 

Mit den Blues erreichte er in seinem ersten Traineramt zwar drei Mal die Stanley Cup Finals, scheiterte dort aber jedes Mal. Seine ganz grosse Zeit kam dann mit der Dynastie der Montreal Canadiens, als er 1973, 1976, 1977, 1978 und 1979 5 mal den Stanley Cup holte. Weitere Cups gab es mit den Penguins (1992), und den Red Wings (1997, 1998 und 2002).

Scotty Bowman bei einer Alltagsbeschäftigung




Nummer 3: ADC

Hier der Start mit unserer Nummer 3: Arno Del Curto vom....., ach was, DER HC Davos:

Arno Del Curto (kurz ADC) wurde am 23. Juni 1956 in der Welthauptstadt des Eishockeys, St. Moritz, geboren. Als Spieler stand Del Curto für den EHC St. Moritz, GC und die ZSC Lions im Einsatz. Eine schwere Verletzung (Fussgelenkbruch) beendete seine Spielerkarriere im Alter von 21 Jahren frühzeitig.

Zur Saison 1996/97 unterzeichnete ADC beim HCD, bei dem er seither ununterbrochen als Cheftrainer im Einsatz steht. Mit dem Team gewann er 2002, 2005, 2007, 2009, 2011 und 2015 die Meisterschaft und erreichte 1998, 2003 und 2006 die Playoff-Finals. Fast wichtiger aber: Unter ADC holte der HCD nicht wenigere als 5 Mal den Spengler Cup! Schweizweit hat sich ADC als Juniorenausbildner viele Bewunderer gesichert, international eher als begabter Interviewgeber. Von beidem hat diese Website schon Müsterchen gepostet. Hier eines, das beide Eigenschaften vereint:

Beim dritten Spiel war ich einfach hässig!

 


Der Red Barons Team Award

In die Hall of Fame der Red Barons werden nun, da das 2. Vierteljahrhundert begonnen hat, auch Teams aufgenommen. Mannschaften oder Clubs, die das Eishockey so sehr geprägt haben, dass sie nach den Red Barons, Mutter aller Eishockeyclubs, auch eine ehrenhafte Erwähnung verdient haben. Den Anfang macht der älteste dieser Clubs, der

EHC St. Moritz

Am 20. Februar 1918 wurde er gegründet und gewann schon 1922 seine erste Schweizer Meisterschaft. 1923 und 1928 folgten die Titel 2 und 3, danach wurde es stiller um die Engadiner. 1954 gewann man noch den B Titel, dann ging es für lange Zeit runter in die erste Liga. Inzwischen ist man sogar in der zweiten Liga angekommen und hat die Saison 16/17 nach dem Playoffhalbfinale und vielen Abgängen Ende letzter Saison, mit ernüchternden 6 Niederlagen in 8 Spielen begonnen. Der Förderclub Halle Ludains hofft, bis zum 100 jährigen Jubiläum 2018 endlich aus der altehrwürdigen Eisarena mit 800 Plätzen eine Eishalle zu machen. Bis dahin bleibt die Ludains nach dem KUBA Dome nur das zweitbeste Eisfeld in der Schweiz....

Besser bekannt ist heutigen Eishockey Fans vielleicht, dass der EHC St. Moritz immer wieder bedeutende Spieler und Trainer hervorgebracht hat: Die Triulzi Brüder, Jan-Marco Crameri oder Thomas Frehner sind sicherlich jedem Eishockey Fan in der Schweiz bekannt. Vorallem aber einer ist ein St. Moritzer Urgestein: HCD-Coach und Barons-Fan Arno Del Curto!

Red Barons Team Award: Top Five

26.12.2016: Nebst dem hier vorgestellten EHC St. Moritz würdigte diese Seite 2011/2012 in der Rubrik "Specials" bereits 2 weitere epische Clubs. Beim einen handelte es sich um die

Toronto Maple Leafs

die 2010 die Ehre hatten, die Red Barons bei deren 20. Jubiläum live im Stadion zu haben. Dieses Team hat sich allerdings seither der Lächerlichkeit preisgegeben, indem es eine Kooperations mit dem ZSC eingegangen ist. Ein Frevel der nur deshalb verziehen werden kann, weil unser Verteidigerhaudegen Michel Schnarwiler mittlerweile in der Organisation der Lions für die Betreuung der VIP Gäste verantwortlich ist.

Das andere bereits vorgestellte Team war, wen wunderts, der

HC Davos.

Zu diesem wunderbaren Club haben wir Euch hier immerhin ein neues Video:



Welche 2 Clubs aber schaffen es auch noch einen Red Barons Team Award einzuheimsen? Der eine Fall ist klar. Es kann nur einen geben:

Montreal Canadiens!

What else? Zu den Canadiens braucht man wohl nicht viele Worte zu verlieren. Sie gehören zu den original six, sind Stanley Cup Rekordsieger und hatten mit Marc Streit den ersten Schweizer Spieler in ihren Reihen, der sich in Nordamerika durchsetze. Auch aktuell spielt mit Andrighetto ein Schweizer bei den Canadiens und so ist ihnen der Platz in der Red Barons Hall of Fame sicher.


Der andere, der fünfte und letzte Club in dieser Auflistung ist dagegen für viele hier bestimmt eine Überraschung. Es ist der

SC Bern!

Ja, wer den mit Abstand höchsten Zuschauerschnitt in Europa hat, 14 Mal den Schweizer Meister Titel holte, als erstes gegen ein Team aus der NHL spielte (am 30.09.2008 vor dem ersten Victoria Cup gegen die New York Rangers in Bern) und Spieler wie Sven Leuenberger, Renato Tosio, Ivo Rüthemann, Hausi, Grizzly oder Goerbi hervorgebracht hat, muss einfach einen Platz in der Hall of Fame der Red Barons haben!


Die Red Barons Hall of Fame - 25 Jahre Eishockey Legende

Die Saison 2015/2016 war das Jahr des 25. Jubiläums der Red Barons. Grund genug der Hockey Hall of Fame in Toronto die Red Barons Hall of Fame gegenüber zu stellen. Welche Spieler haben seit jenem denkwürdigen Tag im September 1991 die Geschicke dieses Clubs so geprägt, dass ihre Dresses unter das Dach im legendären KUBA Dome gehören? Welche Rückennummern sollen nie mehr vergeben werden?

Hier entsteht bis zum Beginn der Jubiläums Saison eine einmalige Sammlung an Stories, Facts, Shocks, Horrors, Tears, Sweat and Jubilees wie sie nur ein Eishockey Club im Universum bieten kann: 

THE RED BARONS!

Wie es sich für eine solch denkwürdige Institution gehört, wird eine auserlesene Gruppe von Eishockey Experten die Exponenten auswählen, die in unsere Hall of Fame Einzug halten dürfen. Zur Einstimmung hier ein Film, der Eishockey Legenden würdigt.



The Original Four: Michel, Etienne, Chris, Martin

Die Nummern 5, 77, 66 und 21:

Sie sind seit 1991 dabei und nehmen im kommenden Herbst ihre 25 Saison unter die Kuven! The Original Four: 





Von links nach rechts: Michel, Etienne, Chris, Martin: 


The First One: Markus Meyer

Die Nummer 99:

Er war nach der Vereinsgründung der erste Coach und somit "The First One": Markus Meyer. Nach einigen Jahren beim EHC Basel, der einfach aus der NLB nicht raus kam, wollte er sich verbessern. Also wechselte er als Spielertrainer zu den Baronen, denn er wollte endlich bei einem Schweizer Spitzenteam sein. 


The Tough One: Patrick "Pädu" "Goerbi" Gerber

Die Nummer 6:

1997/1998 nahm die Karriere des Abwehrhaudegens bei den Barons seinen Anfang. Sofort schnappte er sich die Nummer 6, im Fussball die klassische Nummer des Scheibenwischers vor der Abwehr. Und so spielte Pädu auch. Defensiv mit viel Körpereinsatz absichernd, offensiv immer für eine Überraschung gut. Am meisten beeindruckten ihn der Match gegen Migros Drivers in Reinach/AG, wo die Barons mächtig die Kappe gewaschen gekriegt haben und er nach dem Büroweihnachtsessen in die Lücke fehlender Spieler gesprungen bin, die Jubiläumsreise nach Boston und insbesondere der Match gegen das Amy-Team, die Jubiläumsreise nach Berlin und die legendäre Reise nach Garmisch mit allem Drum und Dran. Interessant an dieser Auflistung: Es ist kein einziger Sieg dabei! Vielleicht eine Folge davon, dass Pädu mehrere Saisons als Assistenztrainer von Sägi wirkte und diese sehr erfolgreichen Zeiten daher nicht selber in den Vordergrund rücken will. Apropos Erfolg: Pädu ist zusammen mit Martin Müller und Martin Dambach einer von nur 2 "doppelten" MVP's bei den Baronen! 2011 trat Pädu zurück, ist den Barons aber verbunden geblieben, indem er manchmal einen Gastauftritt gibt und ausserdem die Inlinesaison organisiert.



The Solid One: Jimmy Maurer

Die Nummer 14:

1997 trat er bei den Red Barons ein und beeindruckte ab dem 1. Spiel Mitspieler und Gegner mit seiner Physis. Als unerschrockener Abwehrhaudegen räumte er vor dem eigenen Tor gnadenlos auf und traf immer wieder von der blauen Linie bei Vorstössen ins gegnerische Drittel. Zwischen 2004 und 2007 amtete er dann als Co-Trainer mit Sägi. 2005/06 verdiente er sich mit diesen Leistungen den MVP, nie aber den Strafkönig, obwohl dies von so einem knüppelharten und unerschrocken Verteidiger eigentlich zu erwarten wäre! 2011 endete seine unvergleichliche Karriere wegen einer Verletzung, was er mit einer feierlichen Verbrennung seiner Schlittschuhe zelebrierte.